| Zusammenkünfte der Namensträger haben eine lange Tradition und fanden seit 1934 immer an Pfingsten statt.
Aber was und wer gab dazu den Anlass? Dr. Karl Theodor Stöpel fasste beim Tod seines Vaters Philipp Heinrich 1892 den Entschluss, seinen Familienangehörigen einen kleinen Beitrag zu Familiengeschichte zu liefern und es wurde etwas Großes daraus. Seine Sammlung von Geburts- und Sterbeurkunden belegt für die Linie Kölleda – Landau – Heidelberg ein lückenlose Ahnenreihe von anno 1500 bis in die heutige Zeit.
Während seiner Recherchen in Amts- und Kirchenbüchern für die eigene Linie sammelte Karl Theodor auch alle Unterlagen von Namensträgern aus anderen Linien und verwaltete 1930 einen Fundus von hunderten Dokumenten. Sein Wissen wollte er mit Interessierten teilen und so berief er im Jahre 1933 im Hotel "Zum Ritter St.Georg" in Heidelberg eine konstituierende Sitzung ein, zu der sich etliche Namensträger einfanden. Hier wurde u.a. beschlossen, an Pfingsten 1934 in Kölleda/Thüringen, das erste Familientreffen einzuberufen, welches dann auch im Restaurant „Schützenhof“ stattfand.
Auch wenn es durch Kriegswirren und die Teilung unseres Landes einen langjährigen Bruch gab, so hat es bis heute schon sieben „Stöpeltage“ gegeben und weitere sind geplant.
Für 2007 ist das nächste Familientreffen geplant und wir rechnen mit achtzig bis hundert-zwanzig Teilnehmern. Schwerpunktthema wird die Optimierung dieser Website sein und eine Namenforscherin will uns zu den Ursprüngen der Entstehung des Namen Stöpel aufklären.
Wir freuen uns, Bekannte und Familienangehörige wieder zusehen und neue Kontakte zu knüpfen. Wir hoffen auf einen ähnlich fröhlichen und kurzweiligen Verlauf, wie im Jahr 2004 und bitten alle potentiellen Teilnehmer, uns Anregungen und Wünsche mitzuteilen.
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